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HERZLICH WILLKOMMEN

Der Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Rheinland- Rheinhessen begrüßt Sie auf seinem Internetauftritt.

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Nachschau Verbandstag 2016

21.06.2016

„Digitale Werkzeuge für das SHK-Handwerk“

Unter diesem Motto stand der diesjährige Verbandstag, zu demsich rund 100 Teilnehmer in die Rhein-Mosel-Halle eingefunden hatten. Das Themafand auch der Wirtschaftsminister des Landes Rheinland-Pfalz, Dr. VolkerWissing, interessant. In seiner Ansprache hob er die Bedeutung desSHK-Handwerks vor. Wörtlich sagte er:

„Das Handwerk ist eine wichtige Säule der Wirtschaft, geradeim vom Mittelstand geprägten Rheinland-Pfalz. Handwerksarbeit und Handwerkerwerden immer gebraucht, insbesondere im Sanierungsgeschäft: Der demografischeWandel macht altersgerechte Wohnungen mit entsprechenden Bädern notwendig, dieKlimaschutzziele erfordern neue Heizungstechnik – Das Sanitär-, Heizungs, undKlimatechnikhandwerk packt diese Herausforderungen an.“

Vor der Rede des Staatsministers eröffnete derLandesinnungsmeister Helmut Gosert den Verbandstag. Dabei bat er zunächst umeine stille Gedenkminute für den erst kürzlich verstorbenenEhrenlandesinnungsmeister Daniel Löw, der just an diesem Tag Geburtstag hatte. Nachdiesem Moment der Stille hieß er die Gäste willkommen und begrüßte alleAnwesenden. Danach wandte er sich mit einem Zitat von Albert Schweitzer derTagesaktualität zu: Mich interessiert vor allem die Zukunft, denn das ist dieZeit, in der ich leben werde.“ Primär verfolgt der Fachverband, so HelmutGosert, folgende Ziele:

1. Bewältigung des Fachkräftemangels u.a. durchImageverbesserung, Erhöhung der Ausbildungsvergütung, Projektarbeiten mitSchulen

2. Berufliche Qualifikation durch Weiterbildungsangebote wiesie sich zum Beispiel in dem Weiterbildungskatalog des Fachverbandeswiederfinden.

Das SHK-Handwerk muss sich aber zunehmend mit neuenAnbietern auseinandersetzen. Anbieter, die verstärkt auf die neuen Mediensetzen. Diesen Herausforderungen muss sich das Handwerk stellen. Mit diesemVerbandstag leistet der Fachverband dazu einen wichtigen Beitrag.

Damit war es aber genug mit den Vorreden. Im Plenum I referierteDr. Norbert Verweyen zum Thema „Energiewende für das Zuhause – Effizient lebenim intelligenten Haus“. Dabei zeigte er auf, wie das eigene Haus zum Kraftwerkwird und alle Geräte vom Handy aus bedient werden. Das Handwerk ist bei derInstallation und der Einbindung gefordert. Im Plenum II konnten sich dieTeilnehmer über Cyperattacken, und wie man sich davor schützen kann, informieren.Nach einer Kaffeepause ging es weiter. Im Plenum I referierte Dr. Thomas Müller,wie man im Internet besser auffindbar ist. Im Plenum II erläuterte StefanRoehnert, wie man eine Internetseite aufbaut. Anschließend steuerte Anke Lösereinen Erfahrungsbericht aus ihrem SHK-Betrieb bei. Dabei forderte sie ihreZuhörer auf, keine Angst zu haben, die Stundenverrechnungssätze ins Netz zustellen.

Nach so vielen Informationen hatten sich die Teilnehmer eineMittagspause verdient, die mit anregenden Gesprächen und einem Besuch in derbegleitenden Ausstellung abgerundet wurde.

Den Reigen der Vortragsredner eröffnete Professor Dr. ElisabethHeinemann. Ihr Vortrag zum Thema „Smart, smarter, mobil“ wirkte auf dieBesucher wie eine Champagnerdusche: Vitalisierend, anregend und spritzig. Ganzgewiss erzielte sie die meisten Lacher, wobei Lachen bei Fachvorträgen eherselten zu hören ist. Das schaffte „Frau Professor“ wie sie sich selbstironischnennt, mühelos. Kein Wunder, ist sie doch auch als Kabarettisten bekannt undgerne gebucht.

Anschließend wurde es im Vortrag von Christoph Krause,Handwerkskammer Koblenz, sehr praktisch. Anhand von zahlreichen Beispielendemonstrierte er, welche praktischen Anwendungsfelder heute bereits im Handwerkrealisiert worden sind, und er ermutigte die Teilnehmer, diesen Beispielennachzueifern.

Den Abschluss bildete Prof. Dr. Schaarschmidt von der Uni Koblenz-Landau,der eine vom Fachverband SHK Rheinland-Rheinhessen in Auftrag gegebene Studiezur Anwendung der neuen Medien unter den Mitgliedern vorstellte.

Insgesamt eine rundum gelungene Veranstaltung, die nicht nurwegen der in diesen Tagen raren Sonnenstrahlen zufriedene Gesichter bei allenTeilnehmern hervorrief.

 

Weiterführender Link: http://www.shk-tv.de/nachrichten/shk-rheinland-rheinhessen-verbandstag

Vorschau Verbandstag 2016

07.06.2016

Verbandstag 10.06.16 in Koblenz

„Digitale Werkzeuge für das SHK-Handwerk“

 

Dieser Verbandstag hat es in sich. Wir wollen Ihnen Anregungen geben, wie Sie (noch)besser die neuen Medien (Internet) nutzen können.

Dazu haben wir hochkarätige Referenten eingeladen, die Ihnen die ganze Palette an Möglichkeiten vorstellen werden.

 

Nach der Begrüßung durch den Landesinnungsmeister Helmut Gosert freuen wir uns auf die Grußworte des neuen Wirtschaftsministers Volker Wissing.Danach fangen die Vorträge an. Am Vormittag können Sie wählen:

 

Im Plenum I erwartet Sie Dr.Norbert Verweyen zu einem Vortrag „Energiewende für das Zuhause – Effizientleben im intelligenten Haus“. Hier werden Ihnen die technischen Möglichkeitender Vernetzung im Haus von dem Geschäftsführer der RWE Effizienz GmbHaufgezeigt. Das Haus wird dabei zu einem eigenen Kraftwerk, alle Geräte könnenvon einem Handy aus bedient werden, die Heizungsanlage wird optimiertgesteuert. Zukunftsmusik? Irrtum! Herr Dr. Verweyen wird den Nachweis führen,dass dies alles schon jetzt Realität ist.

 

Im Plenum II wird Sie dieNummer 1 der Versicherungsexperten in Sachen Datensicherheit darüber aufklären,dass die „schöne neue Welt“ auch voller Risiken steckt. Allerdings zeigt erIhnen auch auf, wie Sie sich dafür schützen können. Wir freuen uns auf denVortrag von Dr. Sven Erichsen.

 

Nach einer Kaffeepause, bei der Sie auch dieGelegenheit haben, die Informationsstände verschiedener Produktanbieter zubesichtigen geht es weiter:

 

Im Plenum I können Sie von Dr. Thomas Müller erfahren, wie Ihre Internetseite im Netz besser auffindbar ist. Dazu gibt es einige Tricks, dieman kennen sollte.

 

Im Plenum II zeigt Ihnen Stefan Roehnert, wie einfach man sein eeigene Internetseite aufbauen kann. Anschließend kommen mit Anke und Stefan Löser zwei Praktiker zu Wort, die Ihre Erfahrungen mit dem Medium „Internet“ vorstellen werden.

 

Danach habenSie sich eine Mittagspause verdient.Mit einem reichhaltigen Buffet werden Sie von dem Caterer der Rhein-Mosel-Halleverwöhnt.

 

Um 13 Uhrgeht es locker und witzig im Plenum I weiter. Elisabeth Heinemann ist eine Frau mit Charme und Humor. Anhandkonkreter Beispiele aus Geschäfts- und privaten Lebensbereichen wir die mitvielen Preisen ausgezeichnete „Frau Professor“ erläutern, wie sich unserNutzungsverhalten durch den Siegeszug des mobilen Internets verändert undwelche Konsequenzen Ihr Unternehmen und das Ihrer Kunden daraus ziehen sollten.

 

Anschließendkommt der „Wegbereiter für das digitale Handwerk“ zu Wort. Christoph Krause von der Handwerkskammer Koblenz wird praktischeBeispiele präsentieren, wie sich die Digitalisierung im Handwerk bereitsdurchgesetzt hat.

 

Den Abschluss bildet ein Vortrag von Prof.Dr. Mario Schaarschmidt. Dieser wird uns aufzeigen, wo das SHK-Handwerk inSachen „Nutzung der neuen Medien“ zurzeit steht.

Seien Siemit uns gespannt auf die Ergebnisse und: Hauptsache, Sie haben Spaß!

Netzwerktreffen ,,Erfahrungskreis KWK"

07.06.2016

Netzwerktreffen „Erfahrungskreis KWK“ geht in die zweite Runde

In Bad Marienberg im Westerwald fand am 24.05.2016 das 2.Netzwerktreffen „Erfahrungskreis KWK“ statt.

Im Vordergrund stand dabei der Austausch der Teilnehmenden mit den Gastgebern und Praxispartnern dieses Treffens, den Firmen Wilhelm Theis GmbH und Theis EDL GmbH & Co. KG. Die mittelständischen Familienunternehmen sind spezialisiert auf den Anlagenbau im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung und blicken auf langjährige Erfahrung im Bereich Planung, Bau und Betrieb von KWK-Anlagen zurück.

Nach der Begrüßung durch Christoph Gelhard vom SHK Fachverband Rheinland-Rheinhessen und Paul Ngahan von der Energieagentur Rheinland-Pfalz stellte Dr. Fabian Theis GF der Theis EDL GmbH & Co. KG Portrait und Leistungen der Unternehmen vor. Im Mittelpunkt des Vortrags standen Fallbeispiele realisierter BHKW, die bei dem Fachpublikum auf reges Interesse stießen. Die Netzwerkmitglieder nutzten die Gelegenheit für Fragen und einen regen Erfahrungsaustausch. Zur Sprache kamen neben Problemstellungen und Lösungsansätzen bei der Realisierung einzelner Projekte insbesondere Fragen der KWK-Förderung. „Hier den Überblick zu behalten ist nicht nur Herausforderung, sondern fast schon Lebenswerk“, so Dr. Theis.

Im zweiten Teil der Veranstaltung stand die Besichtigung zweier durch die Firmen Theis realisierter Projekte auf dem Programm. Zunächst erhielten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die Wärmeversorgung des Firmengeländes und angrenzender Liegenschaften, die durch zwei erdgasbetriebene BHKWs mit jeweils 50 KW elektr. Leistung sichergestellt werden. Das erste BHKW auf dem Werksgelände ging bereits zur Jahrtausendwende in Betrieb, als die KWK-Technologie noch in den Kinderschuhen steckte. In den Folgejahren wurde die Wärmeversorgung stetig modernisiert.

Zweiter Anlaufpunkt war eine Mehrfamilienhaussiedlung in der nahe gelegenen Jahnstraße. Bei den fünf Gebäuden mit jeweils 12 Wohneinheiten handelt es sich um sozialen Wohnungsbau. Im Rahmen der Quartiersentwicklung wurde der Gebäudekomplex im Jahr 2014 umfassend energetisch saniert (Standard heute: KfW Effizienzhaus 85) und die Wärmeversorgung modernisiert. Über ein Nahwärmenetz werden die Wohneinheiten mit Wärme zum Heizen und zur Warmwasseraufbereitung versorgt. Bereitgestellt wird die Energie durch eine BHKW-Anlage, die durch eine Kombination aus einem Gasbrennwertkessel mit Biomethan und einem Hackschnitzelkessel betrieben wird. Details zu diesem beispielhaften Sanierungsprojekt enthält auch der Energieatlas Rheinland Pfalz.

Zum Abschluss bedankten sich Veranstalter (Energieagentur Rheinland-Pfalz) und Teilnehmende bei den Firmen Theis für die anschauliche Führung zu Praxisbeispielen und den informativen Erfahrungsaustausch. Praxisnähe soll auch im 3. Netzwerktreffen „Erfahrungskreis KWK“ Ende September im Vordergrund stehen. Auf Wunsch der Teilnehmenden wird die Wirtschaftlichkeitsberechnung von BHKW zentrales Thema sein.  Selbstverständlich soll zudem ein gelungenes Beispiel einer KWK-Anlage besichtigt und Raum für Erfahrungsaustausch vorhanden sein.

Das Netzwerk „Erfahrungskreis KWK“ wurde von der Energieagentur Rheinland-Pfalz und der SHK Fachverband Rheinland-Rheinhessen gegründet. Es wird von der Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH moderiert. Ansprechpartner ist Paul Ngahan, Ludwigstr. 3-5, 55469 Simmern, Tel.: 06761/967 8931, Fax: 06761/ 967 8932, Mobil: 0151/65 555 009, E-Mail: paul.ngahan(at)energieagentur.rlp(dot)de.

Mehr Informationen zu dem Netzwerk finden Sie unter https://www.energieagentur.rlp.de/ueberuns/regionalbueros/mittelrhein/ .

 

Neue AVO Anlagenmechaniker SHK

06.06.2016

Die neue Ausbildungsverordnung (AVO) Anlagenmechaniker SHK ist am 2. Mai 2016 im Bundesgesetzblatt erschienen und tritt zum 01.08.2016 in Kraft.

Unser Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) hat eine Internetseite mit den wesentlichen Informationen rund um die neu geordnete Ausbildungsordnung eingerichtet. Sie erreichen die Seite unter: www.zvshk.de/qlink/QL26116860

Nachruf Daniel Löw

11.03.2016

Der Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Rheinland-Rheinhessen trauert um seinen Ehrenlandesinnungsmeister

Daniel Löw

Herr Löw hat über ein Jahrzehnt lang als Vorstandsvorsitzender die Geschicke des Verbandes gelenkt.

Als Landesinnungsmeister hat er, begründet auf seiner hohen fachlichen und menschlichen Qualifikation den Verband in eine führende, viel beachtete Position in der Politik, und im öffentlichen Leben geführt.

Bei allem Schaffen und Tun war ihm die Förderung und die Betreuung des beruflichen Nachwuchses stets ein Anliegen mit höchster Priorität.

Für seinen unermüdlichen Einsatz für unser Handwerk wurden Herrn Löw hohe Anerkennungen und höchste Auszeichnungen zuteil.

So wurde er 2010 vom Fachverband zum Ehrenlandesinnungsmeister ernannt.

Sein Wirken für das Allgemeinwohl und für unseren Berufstand wurde unter anderem mit der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes und der Staatsmedaille für soziales Engagement gewürdigt.

Wir verlieren eine Persönlichkeit mit hoher fachlicher Kompetenz und Wertvorstellungen. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Landesinnungsmeister Helmut Gosert 
Hauptgeschäftsführer Reinhard Horre

 

Harmonisch verlaufende Delegiertenversammlung zum Jahresende

21.11.2015
Landesinnungsmeiser Helmut Gosert begrüßt die Delegierten
Ehrung von Ernst Muscheid durch LIM Helmut Gosert und Geschäftsführer Reinhard Horre

Landesinnungsmeister Helmut Gosert begrüßt die DelegiertenEhrung von Ernst Muscheid durch LIM Helmut Gosert und Geschäftsführer Reinhard HorreAm 21.11.2015 tagten die Obermeister- und Delegierten des Fachverbandes SHK Rheinland-Rheinhessen in Koblenz zum letzten Mal im Jahre 2015.

Die große Teilnehmerzahl wertete der Landesinnungsmeister Helmut Gosert als ein Zeichen der Geschlossenheit und Stärke des Fachverbandes, wofür er sich ausdrücklich bedankte.

Regulativ standen die Ehrung von Ernst Muscheid und die Verabschiedung des Haushaltsplans 2016 auf der Tagesordnung. Herr Ernst Muscheid wurde auf einstimmigen Beschluss des Vorstandes zum Ehrensenator auf Lebenszeit ernannt. Damit würdigte die Verbandsspitze das großartige Engagement, welches Ernst Muscheid in über 60 Berufsjahren sowohl auf Innungs- als auch auf Verbandsebene auszeichnete. Der Haushaltsplan 2016 wurde einstimmig bei einer Enthaltung verabschiedet.

Anschließend informierte Helmut Gosert die Delegierten über die Ergebnisse der ZVSHK-Mitgliederversammlung, die am 10.11.-11.11.2015 in Berlin stattfand.

Unter dem Tagesordnungspunkt „Aktuelles Fachverband“ verkündete er den Abschluss von zwei Rahmenabkommen, die für die Mitglieder bedeutsame Vorteile generieren.

Zum einen handelt es sich um den Beitritt des Fachverbandes zum Einkaufsverband der Bauwirtschaft, kurz BAMAKA genannt. Und zum anderen um den Abschluss eines Rahmenabkommens mit der Axa bezüglich einer Berufsunfähigkeitsrente für Inhaber und Mitarbeiter. Das Besondere dabei, sind die vereinfachten Gesundheitsfragen, die es auch den Personen ermöglicht, eine Berufsunfähigkeitsrente zu erlangen, die es bei anderen Anbietern schwer haben.

Ein ganz „heißes“ Eisen griff der Landdesinnungsmeister mit dem Thema „Ausbildungsumlage“ auf. Die Versammlung verständigte sich auf eine Resolution, die zum Ziel hat, die Handwerkskammern in Rheinland-Pfalz zu einer abgestimmten Verfahrensweise in Sachen „Umlage der überbetrieblichen Ausbildungskosten auf alle Betriebe unserer Gewerke“ zu bewegen. Hintergrund ist eine seit Jahren zu beobachtende Entwicklung, dass die Zahl der Ausbildungsbetriebe abnimmt, gleichzeitig aber der Bedarf an Fachkräften steigt. „Es kann nicht sein“, so Helmut Gosert, „das Wenige die Kosten tragen und alle Anderen die Profiteure sind.“

Die Resolution wurde einstimmig bei einer Enthaltung verabschiedet.

Ein engagierter Beitrag von Frau Anke Löser zum Thema „Stundenverrechnungssätze in das Netz stellen“ gab Anlass für Helmut Gosert auf den nächsten Verbandstag am 10.06.2016 aufmerksam zu machen. Dieser wird sich ausschließlich mit dem Thema „Neue Medien“ befassen. Die digitale Vernetzung breitet sich rasend schnell auch in unserer Branche aus. „Wir wollen unsere Betriebe mit den neuesten Entwicklungen auf diesem Sektor bekannt machen“, so der Landesinnungsmeister.

Den Abschluss bildete ein Kurzreferat des technischen Referenten, Dipl. Ing. Christoph Gelhard, zu den technischen Vorhaben und Fördermaßnahmen im Jahre 2016. Die anschließende rege Diskussion bestätigte, dass die Themenwahl bei den Delegierten gut aufgenommen wurde.

Maximale Energie-Effizienz mit KWK: Treffen Erfahrungskreis Kraft-Wärme-Kopplung in Dieblich

16.11.2015

Koblenz, 16.11. 2015. Unternehmen und Immobilieneigentümer können bei der Wärmeerzeugung gleichzeitig Strom produzieren und damit Energie effizienter einsetzen. Zwanzig Fachleute aus der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik-Branche diskutierten in Dieblich über die Anwendungsmöglichkeiten der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), um Energie und Kosten zu sparen. Zur Auftaktveranstaltung des Erfahrungskreises hatte die Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH gemeinsam mit dem Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Rheinland-Rheinhessen den KWK-Experten Adi Golbach aus Berlin ins Hotel Pistono eingeladen. Dort konnte auch das betriebseigene Blockheizkraftwerk besichtigt werden, das Haus und Schwimmbad mit Strom und Wärme versorgt.

KWK-Anlagen, die Strom erzeugen und die dabei entstehende Wärme optimal nutzen, sparen im Vergleich zu herkömmlichen Kraftwerken 30 bis 50 Prozent an Energie. Umgekehrt gelte für die Erzeugung von Wärme mit Heizkesseln, dass viel Energie nutzlos vergeudet werde, stellte Golbach klar: „Wir verbrennen Energieträger mit Brennwertkesseln scheinbar zwar optimal, aber die in den Brennstoffen enthaltene Energie kann noch viel besser genutzt werden. Überall, wo Wärme erzeugt wird, ist auch das Potenzial zur gekoppelten Erzeugung von Strom vorhanden.“ Dann, so Golbach, lasse sich die maximale Energieeffizienz erzielen, wo möglich auch mit Nutzung der Brennwerttechnik.

Die Einsatzbereiche von Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung sind vom industriellen und gewerblichen bis in den privaten Bereich sehr vielfältig. Die Anlagengrößen reichen von großen Gas- und Dampfturbinen über Blockheizkraftwerke bis zu Kleinstanlagen (sogenannten Mikro-KWK), die auch in Ein- und Zweifamilienhäusern eingesetzt werden können. Die Anzahl der in Deutschland installierten Anlagen ist laut Golbach jedoch gemessen am gesamten Heizungsmarkt noch relativ überschaubar, und auch das bislang vom Gesetzgeber mit 25 Prozent an der gesamten Stromerzeugung festgelegte Ausbauziel für KWK-Anlagen sei im Hinblick auf die mögliche Einsparung an Kohlendioxid keineswegs zu ambitioniert. Mit dem neuen Gesetz zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWKG), das ab 2016 in Kraft treten soll, falle man aber noch dahinter zurück: Das Ausbauziel ist im Regierungsentwurf so umdefiniert worden, dass dann nur noch 25 Prozent des Stroms der regelbarer Erzeugung erreicht werden sollen „Wind- und Solarstrom werden dabei nicht mitgerechnet. Golbach: „Das ist eine Mogelpackung, nämlich so, als stelle jemand eine Packung Milch ins Regal, die nur dreiviertel voll ist.“ In der Konsequenz bedeute dies, dass mit der neuen Zieldefinition das Ziel praktisch schon erreicht sei. „Damit droht eine Hemmung des KWK-Ausbaus in Deutschland“.

Ein weiteres Hemmnis liege in der großen Komplexität hinsichtlich Technik, Planung, Genehmigung und Förderung von KWK-Anlagen. Hier sei deutlich mehr Informationstransfer notwendig, betonte Golbach und begrüßte das Angebot der Veranstalter zum Erfahrungsaustausch unter Mitarbeitern aus Unternehmen der Bereiche Energiewirtschaft, Industrie, Planung, Beratung, Anlagenbau, Installation und Effizienzdienstleistungen.

Andreas Sigloch von der Energieagentur Rheinland-Pfalz fasste nach intensiver Diskussion über Ziele und Themen des herstellerunabhängigen Erfahrungskreises zusammen: „Die Treffen dienen zu Information und Austausch über Know-how und Konzepte zum Einsatz geeigneter KWK-Techniken. Sie helfen außerdem, gute Argumente zu vermitteln, die die Entscheider überzeugen.“ Solch ein gutes Argument sei zum Beispiel die Amortisationszeit von nur vier Jahren, wie sie beim Blockheizkraftwerk im Hotel Pistono erreicht werde. Grundlage dafür sei eine gute Planung und Umsetzung, mit der die möglichen Einsparpotenziale tatsächlich ausgeschöpft werden. Ganz im Sinne von Adi Golbach: „Wenn Sie in einen Apfel einmal reinbeißen und dann den Rest wegwerfen, ist es das, was in bisherigen Kraftwerken und Heizkesseln passiert. Kraft-Wärme-Kopplung ist es hingegen, wenn Sie den Apfel ganz aufessen.“

Weitere Informationen:
Dipl.-Ing. (FH) Paul Ngahan, Regionalreferent Mittelrhein,
Tel.: 06761 – 9678931,
E-Mail: paul.ngahan@energieagentur.rlp.de
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Die Energieagentur Rheinland-Pfalz ist die landesweite Plattform für die Energiewende in Rheinland-Pfalz. Sie unterstützt Akteure aus verschiedenen Bereichen dabei, die Energiewende voranzutreiben. Dazu bietet sie fachliche Unterstützung, vernetzt und moderiert, kommuniziert Energiewende-Projekte und entwickelt Statusberichte zur Energiewende im Land. Die Energieagentur Rheinland- Pfalz GmbH ist 2012 als hundertprozentige Landestochter mit Sitz in Kaiserslautern gegründet worden. Sie wird aus Mitteln des Ministeriums für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung finanziert. Sie arbeitet markt- sowie anbieterneutral in enger Kooperation mit zahlreichen etablierten Akteuren.
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Presseanfragen zu „Ein Königreich für die Zukunft“
Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH
Regionalbüro Rhein-Mosel-Eifel
Renate Michel
Telefon 0261/57941955
E-Mail rhein-mosel-eifel@energieagentur.rlp.de

Presseanfragen zu den Aktivitäten der Energieagentur Rheinland-Pfalz:
Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Melanie Meder
Telefon 0631/ 205 75-7104
Mobil 0151/ 125 60 760
E-Mail melanie.meder@energieagentur.rlp.de


Informationen über die Energieagentur Rheinland-Pfalz im Internet:
www.energieagentur.rlp.de
www.energieagentur.rlp.de/newsletter
www.twitter.com/energie_rlp

Verbandstag 2015

13.06.2015
Überwiegend strahlende Gesichter bestätigten das Veranstaltungskonzept (erste Reihe von l. n. r.: Pr
Staatssekretär Uwe Hüser bei seiner Rede
Landrat Schwickert, Landesinnungsmeister Gosert, Präsident Krautscheid, Staatssekretär Hüser
Eröffnung des Festabends durch Landesinnungsmeister Gosert
Weiterbildungsmeisterin Genoveva Bleser und Weiterbildungsgesellen Evelyn Sommer strahlen mit Geschä

Am 13.06.2015 fand aus Anlass des hundertjährigen Bestehens der Innung Rhein-Westerwald der diesjährige Verbandstag des Fachverbandes im Wildpark-Hotel in Bad Marienberg statt.


Das Programm hatte der leider viel zu früh verstorbene Obermeister der Innung, Werner Zöller, gemeinsam mit dem Vorstand zusammengestellt.


Rund 120 Mitglieder und Gäste nahmen an der Veranstaltung teil. Nach der Eröffnung durch den Landesinnungsmeister Helmut Gosert und den Grußworten von Handwerkskammerpräsident Kurt Krautscheid und Landrat Achim Schwickert hielt der Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Uwe Hüser, die Eröffnungsansprache. Dabei würdigte er insbesondere die unverzichtbare Rolle des SHK-Handwerks bei der Energiewende. Danach hielt der Hauptredner Vincenz Baldus unserer Gesellschaft und insbesondere der Politik den Spiegel vor das Gesicht. Sein Vortrag „Deutschland- wirtschaftswunderland oder wunderliches Wirtschaftsland?“ erhielt großen Beifall, weil er ungeschminkt und ohne diplomatische Rücksichten zu nehmen unangenehme Wahrheiten aussprach.


Den Vormittag beschloss Obermeister Dirk Lichtenthäler, wobei er seine Freude zum Ausdruck brachte, dass so viele Teilnehmer der Einladung Folge geleistet hatten.


Den Nachmittag eröffnete ein Fachvortrag von Rainer Albus zum Thema „Auswirkungen der neuen Emissionsschutzverordnung“. Anschließend fand eine außerordentliche Delegiertenversammlung statt. Dabei konnte Landesinnungsmeister Helmut Gosert eine neue Imagekampagne des ZVSHK zur Nachwuchswerbung verkünden. Der Tarifkommissionsvorsitzender Reiner Hilger informierte die Delegierten über den Fortgang der Tarifverhandlungen. Diese befinden sich auf einen guten Weg und lassen hoffen, dass diese noch in diesem Jahr erfolgreich abgeschlossen werden. Geschäftsführer Reinhard Horre referierte zum Thema „Mindestlohn“ und verwies dabei auf die Informationen, die der Chef gegenüber seinen Mitarbeitern und Kunden geben sollte.


Der Festabend, der von der Innung organisiert war, hielt zur Freude der über 120 Gäste einige Überraschungen parat. So konnte Obermeister Dirk Lichtenthäler zwei von Reiner Meutsch gestiftete Hubschrauber-Rundflüge verlosen. Die Verlosung erbrachte einen Betrag von 700 Euro, der für die Hilfsorganisation Fly und Help gespendet wurde.


Der Festabend bildete auch den würdigen Rahmen, um die „Weiterbildungsmeisterin“ des Jahres 2014 zu küren. Mit 13 Fortbildungstagen war Frau Genoveva Bleser der Titel nicht zu nehmen. Ihr Erfolg wurde noch dadurch gekrönt als das ihre Firma mit der „Weiterbildungsgesellen“ Evelyn Sommer auch den zweiten Preis in diesem vom Fachverband ausgeschriebenen Wettbewerb errang.
Den dritten Preis konnte Sven Blumers von der Firma Seitner Haustechnik GmbH in Empfang nehmen.


Besonderen Anklang fand der Entertainer und Bauchredner Kay Scheffel mit seiner urkomischen Bühnenshow. Bei einem Buffet, geistreichen Getränken und Gesprächen erblickten etliche Teilnehmer die aufgehende Sonne des nächsten Tages. Was kann es schöneres geben?

 

Politik trifft Wissenschaft zum Thema Energiewende

16.05.2015
Dr. Langen, HGF Horre, Prof. Dr. Heck, LIM Gosert
Prof. Dr. Heck + Zuhörer
Dr. Langen + Prof. Dr. Heck

Sind wir noch zu retten?! Unter diesem Motto veranstaltete der Fachverband SHK Rheinland-Rheinhessen am 16.04.15 eine Podiumsdiskussion. Es diskutierten Dr. Werner Langen, Europarlamentarier, und Prof. Dr. Heck vom Umweltcampus Birkenfeld. Nach der Begrüßung durch den Gastgeber, Helmut Gosert, Vorstandsvorsitzender des Fachverbandes, gab zunächst Prof. Dr. Heck sein Statement ab. Er schilderte wie im August letzten Jahres die Energiewende Schaden nahm. Zu diesem Zeitpunkt hat die Bundesregierung die Fördermittel für Solar- und Biokraftanlagen drastisch gekürzt. In der Folge sank die Investitionsbereitschaft dramatisch. Hersteller gingen reihenweise in Insolvenz. Knowhow wanderte ab. Chinesische Firmen kauften Hersteller und Patente auf. Von diesem abrupten Förderstop hat sich die Branche bis heute nicht erholt. Der Wechsel erfolgte ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, wo deutsche Firmen dabei waren, sich ausländische Märkte zu erschließen. Auch diese Expansion fiel in sich zusammen. Das von Prof. Dr. Heck geleitete Institut, welches sich überwiegend mit regionalen Nahwärmekonzepten befasst, spürte die schlagartige Zurückhaltung der Kommunen sofort. Für ihn bleibt es unverständlich, wie man die Gelegenheit, Förderung der regionalen Kaufkraft und damit Stärkung des ländlichen Raumes, ungenutzt verstreichen ließ.
Dr. Werner Langen stellte gleich zu Beginn seiner Ausführungen klar, dass er als Politiker für sein Handeln auch zur Verantwortung gezogen wird. Dieses unterscheidet ihn von dem Professor. Deutschland muss als Exportland auch Rücksicht auf die Weltlage nehmen. Trotz aller Bemühungen wird Deutschland auch zukünftig Energie importieren müssen. Einseitige Subventionen zu Gunsten nationaler Anbieter behindern den Warenverkehr und sollten daher immer auf den Prüfstand gestellt werden. Als überzeugter Europäer nimmt er diese Haltung auch im europäischen Parlament wahr. Zum Beweis führte er an, dass er sich gegen den Neubau eines britischen Atomkraftwerkes ausgesprochen habe. Wirtschaftlich ließe sich dieses nur durch erhebliche Subventionen der EU betreiben.


Ein abschreckendes Beispiel für die „Sumpfblüten“ der Förderung brachte der Obermeister der SHK-Innung Rhein-Westerwald, Dirk Lichtenthäler, in der anschließenden offenen Diskussion zum Besten. In seinem Heimatdorf hat ein Landwirt eine große Biogasanlage errichtet. Diese speist den Strom mit Vorrang in das Netz ein und versorgt im Dorf 8 Haushalte mit Strom. Um den notwendigen „Kraftstoff“ für den Betrieb der Anlage zu erhalten, ist der Landwirt nicht nur auf seine eigenen Maisfelder angewiesen, sondern muss den Mais im ganzen Landkreis „zusammenkarren“. Dieses verursacht erhebliche Emissionen und stellt sich vom Verkehrsaufkommen als eine Belastung für die Dorfbewohner dar. Professor Heck gestand Auswüchse ein, diese dürften aber nicht als Beleg dafür herhalten, um die gesamte Förderpolitik in Frage zu stellen. Schon zu allen Zeiten, gilt es als Regierungsaufgabe, Herstellungsverfahren zu fördern, die ohne sie, niemals die Marktreife erlangen würden.


In weiteren Diskussionsbeiträgen brachten die Anwesenden, unter ihnen Vertreter regionaler Netzwerke und der Energieagentur Rheinland-Pfalz, jeweils ihre Ansichten zur Energiewende zum Ausdruck. Diese wird insgesamt als richtig eingeschätzt, so dass das Fazit von Helmut Gosert am Ende lautete: Wir sind noch zu retten!

Obermeister- und Delegiertenversammlung bestätigt den eingeschlagenen Weg des Verbandes

28.02.2015
Am 28.02.2015 fand in Koblenz die erste Obermeister- und Delegiertenversammlung des Jahres 2015 statt. Traditionell stehen dabei die Rechenschaftsberichte des Vorstandes und der Geschäftsführung für das abgelaufene Jahr im Mittelpunkt. Landesinnungsmeister Helmut Gosert nutzte die Gelegenheit, um deutlich zu machen, dass die SHK-Handwerksberufe die Garanten der Energiewende sind. Dieses bedeutet aber zugleich, dass sich die Betriebsinhaber und ihre Mitarbeiter ständig weiterbilden müssen. Entsprechende Weiterbildungsangebote bietet der Fachverband an.Als Fachgruppenleiter und Tarifkommissionsmitglied erstattete Friedrich Linn die Berichte der Fachgruppe und der Tarifkommission. Sorgen bereitet der Fachgruppe nach wie vor das Thema „Steinbildung“. Hier forderte er die Tagungsteilnehmer auf, sich entsprechende Nachweise vom Hersteller geben zu lassen. Bezüglich der Tarifkommission ging er auf die Sondierungsgespräche mit der IG Metall ein. Diese verlaufen zur Zeit ergebnislos. Abschließend lenkte er die Aufmerksamkeit auf die Lohn- und Gehaltsempfehlungen 2015, die nochmals überarbeitet wurden. Für den Berufsbildungsausschuss sprach Heiko Olk. Nach dem derzeitigen Meinungsbild im Bundesverband wird es wohl nicht zu einer neuen Ausbildungsverordnung für den Beruf des Anlagenmechanikers SHK kommen.Obermeister Gerhard Köhl bestätigte als Kassenprüfer den Jahresabschluss 2014 und empfahl der Versammlung die Entlastung von Vorstand und Geschäftsführung. Diese wurde einstimmig erteilt.Anschließend stand eine Ergänzungswahl für den Vorstand des Fachverbandes auf der Tagesordnung. Diese wurde durch das Ableben von Werner Zöller notwendig. Aus dem Wahlvorgang ging Oliver Saling, Obermeister der Innung Mainz, als Sieger hervor.Unter TOP „Verschiedenes“ machten die Obermeister und Delegierten regen Gebrauch von ihrem Rederecht. Dabei reichten die angesprochenen Themen von der Nachwuchsgewinnung bis hin zur Umsetzung der Energie-Labeling-Richtlinie.Landesinnungsmeister Helmut Gosert bedankte sich bei allen Anwesenden für ihr Erscheinen und die lebhaften, aber immer sachlichen, Redebeiträge. „Sie haben damit ein beeindruckendes Beispiel für die Lebendigkeit der freiwilligen Berufsorganisation gegeben“, so die Schlussworte des Landesinnungsmeisters.
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