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Der Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Rheinland- Rheinhessen begrüßt Sie auf seinem Internetauftritt.

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FACHUNTERTNEHMERBESCHEINIGUNG

SHK BETRIEB FINDEN

BMWi legt neue Förderstrategie Energieeffizienz und Wärme aus erneuerbaren Energien vor

24.05.2017

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat am 12.5.2017, die neue Förderstrategie Energieeffizienz und Wärme aus erneuerbaren Energien vorgestellt. Sie ordnet die haushaltsfinanzierte Energieeffizienzförderung neu, bündelt sie und richtet sie adressatengerecht aus. Die inhaltlichen Förderschwerpunkte werden stärker an die aktuellen Anforderungen der Energiewende angepasst. So werden Hybridsysteme, die erneuerbare Energien einbeziehen weiter gefördert, um den Übergang zu mehr Erneuerbaren im Wärmemarkt zu unterstützten, während die Förderung von Heizkesseln, die ausschließlich auf fossilen Energieträgern basieren, in 2019 ausläuft.  

Die finanzielle Förderung von Energieeffizienzmaßnahmen leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der energie- und klimapolitischen Ziele. Mit der neuen Förderstrategie will das BMWi die Beratungs- und Investitionsprogramme optimieren. Für jeden Adressaten soll das bestehende Förderangebot auf einen Blick erfassbar und leichter zugänglich sein. So soll die Schlagkraft von Energieeffizienzmaßnahmen deutlich erhöht werden. Mit dem Ausstieg aus der Förderung von rein fossilen Heizungen in 2019 setzt das BMWi einen wichtigen Eckpunkt des Klimaschutzplans 2050 um.

Nach dem Konzept der Förderstrategie werden die haushaltsbasierten Förderangebote schrittweise bis zum Jahr 2020 reformiert. Zudem werden vier klare Förderschwerpunkte gebildet. Diese sind: Energieberatung, energieeffiziente Gebäude und Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe sowie Wärmeinfrastruktur. Alle Förderangebote werden als modular aufeinander aufbauende Bausteine in diesen vier Förderschwerpunkten gebündelt. Das hat zur Konsequenz, dass bestehende Förderangebote zusammengefasst werden. So werden die zwei großen Förderprogramme im Gebäudebereich, d.h. das CO2-Gebäudesanierungsprogramm (KfW-Programme zum energieeffizienten Bauen und Sanieren) und das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien im Wärmemarkt zur Fördersäule "Energieeffiziente Gebäude" zusammengefasst.

Nach dem Prinzip - Je ambitionierter die Investition, desto attraktiver das Förderangebot -, sollen Fortschritte beim Energiesparen angereizt werden. Die Förderung wird künftig unbürokratisch und klar strukturiert, u.a. indem die Förderbausteine kombinierbar aufgebaut sind. Danach gibt es Förderungen für den "leichten Einstieg" in Energiesparmaßnahmen, ebenso wie für ganzheitliche, umfassende Sanierungsmaßnahmen.

Kern der Optimierung ist die Einrichtung eines One Stop Shops, damit geeignete Förderangebote leichter gefunden werden können und der Zugang zur Förderung erleichtert wird. Dieser bündelt alle relevanten Informationen und begleitet interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen Schritt für Schritt von der Erstinformation über das Energiesparen bis zur Umsetzung einer Fördermaßnahme. Die Umstrukturierung der Förderprogramme erfolgt im Zeitraum von 2017-2019.

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit seien nachfolgend einige Punkte herausgegriffen:

- MAP und KfW-Programme sollen zusammengeführt werden

- Förderung fossiler Heizsysteme (Öl, Gas) läuft 2019 aus

- Förderung von Hybridsystemen (Öl, Gas + erneuerbar) bleibt bestehen

- Förderschwerpunkt im Bestand und für energetisch anspruchsvolle Neubauten wie bisher

- neue Fördersäule Wärmeinfrastruktur (Wärme- und Kältenetze)

- grundlegende Reform der Beratungs- und Investitionsförderprogramme

- Energieberatung soll breiter aufgestellt werden

- Förderung nach den Grundsätzen Wirtschaftlichkeit und möglichst technologieneutral

- aufeinander aufbauende Fördermodule: Beratung, Einzelmaßnahmen, systemische Maßnahmen


Die Verschlankung, Vereinfachung und Neuordnung der bestehenden Förderlandschaft ist eine althergebrachte Forderung des ZVSHK und von daher zu begrüßen. Noch fehlen die Details der neu zu gestaltenden Förderung und viele Fragen sind offen. Der ZVSHK bietet dem BMWi Unterstützung und Mitarbeit bei der Ausarbeitung an.


Weitere Informationen siehe unter www.machts-effizient.de: hier gibt es den informativen Flyer „Förderstrategie Energieeffizienz und Wärme aus erneuerbaren Energien - Handlungsempfehlungen zur Fortentwicklung der Beratungs- und Investitionsförderprogramme“

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Besuch im Ministerium

22.05.2017

Fachverband SHK Rheinland-Rheinhessen am rheinland-pfälzischen Jahrestag zu Gast im Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten

Zu einem Erfahrungsaustausch hatte das Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz die neue Geschäftsführerin des SHK-Fachverbandes Rheinland-Rheinhessen am 18. Mai 2017 eingeladen.

Katharina Hilger (GF), Helmut Gosert (Landesinnungsmeister) und Reiner Hilger (stellvert. Landesinnnungsmeister) wurden im Ministerium von Staatssekretär Herr Dr. Griese, Herr Stein (Referent für Wasserversorgung), Herr Dr. Manz (Abteilungsleiter Wasserwirtschaft), Herr Wolf (Abteilungsleiter Energie und Strahlenschutz) und Herr Dr. Gust (Referent für Energieeffizienz) begrüßt.

Themen des Erfahrungsaustausches waren u.a. die Bedeutung und die Herausforderungen der hygienisch optimale Trinkwasserverordnung, die Rolle des SHK-Handwerks zur Verhinderung bzw. Reduzierung von Schäden bei Starkregeneinflüssen (auch im Bereich der Öllagerung), die Energiewende, verbunden mit neuen Technologien, Nachwärme und Verbraucherschutz sowie diverse Kooperationen des Fachverbandes, u.a. mit der Energieagentur, den zuständigen Ministerien oder der Verbraucheraufklärung, aber auch das Thema Nachwuchssicherung bzw. Aus- und Weiterbildung im Handwerk wurde diskutiert.

„Das Gespräch ist sehr gut verlaufen und ich bin dankbar, erste persönliche Kontakte geknüpft zu haben. Die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz ist für unser Handwerk von enormer Bedeutung.“, so Geschäftsführerin Katharina Hilger.

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Grußwort der neuen Geschäftsführerin Katharina Hilger

18.04.2017

Liebe Mitgliederinnen und Mitglieder,


die SHK-Branche verändert sich sehr schnell und grundlegend. So haben in den vergangenen Jahren nicht nur die technologischen Veränderungen einen starken Einfluss auf die SHK-Branche genommen, auch politische und gesellschaftliche Veränderungen zwingen die SHK-Branche Bestehendes weiterzuentwickeln.


Zum 01.04.2017 habe ich die Geschäftsführung beim Fachverband SHK Rheinland-Rheinhessen übernommen. Gemeinsam mit Ihnen, liebe Mitgliederinnen und Mitglieder, möchte ich Einfluss auf die vor uns liegenden Veränderungen nehmen und sie mit Ihnen zusammen meistern. Als wichtigste Themen in der Zukunft der SHK-Branche sehe ich den fortschreitenden Fachkräftemangel und die Umsetzung der Digitalisierung im Handwerk. Ein wichtiger Ansatzpunkt wird hier sein, das Image der SHK-Branche in der Gesellschaft aufzuwerten und somit die Jugend für die SHK-Branche zu begeistern.


Meinen Dank und Respekt möchte ich an dieser Stelle den ehrenamtlich Engagierten in unserem Fachverband aussprechen. Bereits vor offiziellem Antritt meines Amtes habe ich viele von ihnen persönlich kennen lernen dürfen. Sie alle haben es sich zur selbstverständlichen Aufgabe gemacht, ihre Umwelt aktiv mitzugestalten und ihre Ziele gemeinsam zu verfolgen.


Für den Erfolg der SHK-Branche brauchen wir Sie alle, liebe Mitgliederinnen und Mitglieder. Bleiben Sie offen für Neues und bleiben Sie so gewissenhaft wie bisher. Als Gemeinschaft wird es uns gelingen, unser Handwerk, unsere Werte und unsere Kultur zukunftsfähig zu machen.


Ihre 

Katharina Hilger


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Herr Reinhard Horre als Geschäftsführer verabschiedet

07.04.2017

Am 25.03.2017 wurde Herr Reinhard Horre im Rahmen des Delegierten- und Obermeistertagung als Geschäftsführer verabschiedet. Herr Horre hat in den vergangenen 15 Jahren die Geschäfte des Fachverbandes SHK Rheinland-Rheinhessen geführt und mit seiner Art die Arbeit im Fachverband geprägt. Als Dank und Anerkennung seiner langjährigen und erfolgreichen Arbeit überreichte ihm Landesinnungsmeister Herr Helmut Gosert die Ehrennadel in Gold mit Brillanten.  

An dieser Stelle bedankt sich der Vorstand, die Geschäftsstelle und Mitglieder des Fachverbandes Rheinland-Rheinhessen nochmal für die geleisteten Arbeiten und wünscht Herrn Horre für seinen kommenden Lebensabschnitt alles Gute.


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Obermeister- und Delegiertenversammlung wählte am 12.11.16 neue Geschäftsführerin

17.11.2016
Landesinnungsmeister Helmut Gosert begrüßt die Delegierten
Aufstellung der Geehrten, v. lks.: Gosert, Daum, Bickel, Scherer, Bollinger, Biganski, Schorn, Horre
Gruppenbild mit Dame, Vorstand umrahmt Katharina Hilger
Stefan Korus mahnt betriebswirtschaftlichen Sachverstand an

Am 12.11. wurde mit Katharina Hilger eine neue Verbandsgeschäftsführerin gewählt. Diese wird ihren Dienst am 1.04.2017 antreten und löst Reinhard Horre, der aus Altersgründen abtritt, zu diesem Zeitpunkt ab. 

Vor der Wahl, die einstimmig erfolgte, hatte Frau Hilger Gelegenheit sich den Delegierten vorzustellen. Sie tat das so überzeugend, dass auch ihr jugendliches Alter von 25 Jahren, in der anschließenden Debatte keine Rolle spielte. Mit einem Masterabschluss als Wirtschaftsjuristin und einem „handwerklichen Stallgeruch“ ausgestattet, hat sie gute Startbedingungen. 


Neben diesem „Highlight“ freuten sich alle mit sechs Ehrenamtsträgern, die ob ihrer Verdienste, mit Ehrennadeln ausgezeichnet wurden. Geehrt wurden mit der Nadel in Gold (alphabetischer Reihenfolge): Harald Bickel, Hans Rupert Bollinger, Michael Daum, Richard Schorn.

Die Nadel in Silber erhielten: Obermeister Benno Biganski und stellvertretender Obermeister Manfred Scherer.


Nach diesen sehr erfreulichen Tagungsordnungspunkten fiel es dem Geschäftsführer Reinhard Horre leicht, die Delegierten von dem Haushaltsplan 2017 zu überzeugen. Auch dieser wurde einstimmig und ohne Enthaltungen verabschiedet.


Bei all diesen bedeutsamen Ereignissen drohte fast ein „Jahrhundertwerk“ unter zu gehen. Geschäftsführer Reinhard Horre stellte in Vertretung des Tarifkommissionsvorsitzenden Reiner Hilger die Tarifabschlüsse des Fachverbandes vor. Dabei ging er auf die Chronologie dieses Abschlusses mit der christlichen Gewerkschaft ein. Bereits im Jahre 2011 bereitete sich die Tarifkommission mit einem Arbeitsrechtler auf die Runderneuerung der bestehenden Verträge vor. Der jetzt zum 01.01.2017 in Kraft tretende Manteltarifvertrag löst einen solchen aus dem Jahre 1978 ab. Dieser war mit der IG Metall abgeschlossen. Die IG Metall war auch erster Ansprechpartner für einen Neuvertrag. Allerdings zeigte sich in den Gesprächen, dass die Gewerkschaft sich mit dem Altvertrag selbst Fesseln aufgelegt hatte. Logische Folge war dann, die Verhandlungen mit der christlichen Gewerkschaft ( CGM ) fortzuführen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Es erlaubt den Betrieben ein Höchstmaß an Flexibilität und beinhaltet all das, was man vor dem Hintergrund der Rechtsprechung, von einem modernen Tarifwerk erwarten kann. Den Tarifkommissionsmitgliedern Reiner Hilger, Friedrich Linn, Friedel Rosenberg und Matthias Thomas war daher der Dank der Delegierten gewiss.


Die Versammlung rundete ein engagiert vorgetragener Appell von Stefan Korus ab. Dieser ermunterte als Ausschussvorsitzender des betriebswirtschaftlichen Ausschusses die Anwesenden, ihre Stundenverrechnungssätze nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen individuell zu ermitteln und versprach allen Betrieben ein entsprechendes Excel-Sheet zur Verfügung zu stellen.


Das Thema „Nahwärmenetze“ entwickelt sich in Rheinland-Pfalz zunehmend zu einer Belastung für das Heizungsbauerhandwerk. Dabei werden vermeidlich ökologische und ökonomische Begründungen auf kommunaler Ebene ins Feld geführt, die leider nicht immer stichhaltig sind, so der Eindruck des Geschäftsführers Reinhard Horre. Dabei zitierte er die Ergebnisse einer Studie, die vom ZVSHK in Auftrag gegeben war und von anerkannten Wissenschaftlern durchgeführt wurde. Die Studienergebnisse lagen den Delegierten in einer Zusammenfassung als Argumentationshilfe für kommunale Gespräche vor.


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Tarifabschluss für Installateure und Heizungsbauer

09.11.2016
Unterzeichnung der Verträge durch Verhandlungsführer und Geschäftsführer
Dieter Wünstel (lks), CGM, Reiner Hilger (re), FVSHK
Die Tarifkommission präsentiert die unterzeichneten Verträge

Fachverband SHK Rheinland-Rheinhessen und CGM einigen sich auf Tarifverträge 

Es war eine „schwere Geburt“. Sie dauerte länger als 9 Monate. Jetzt ist das „Kind aber ausgetragen“.


Am 03.11.2016 fand die Vertragsunterzeichnung in Koblenz statt.


Abgeschlossen wurden Manteltarifvertrag und Lohn- und Gehaltsverträge sowie Ausbildungsvergütungen mit Wirkung ab 1.1.2017.


Die beiden Verhandlungsführer, seitens des Fachverbandes, Reiner Hilger, und seitens der christlichen Gewerkschaft Metall, Dieter Wünstel, lobten übereinstimmend die positive Verhandlungsatmosphäre.


Mit dem Verhandlungsergebnis erzielten beide Tarifparteien einen tragfähigen Kompromiss, der zukunftsweisend sein soll. Unter anderem wurden flexible Arbeitszeitmodelle und Jahresarbeitszeitkonten eingeführt, die den Betrieben und ihren Beschäftigten Planungssicherheit geben.








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Ehrenamtsfeier des Fachverbandes am 10.09.2016

12.09.2016

Bei strahlenden Sonnenschein fand am 10.9. im Contel Hotel eine spritzige Feier zu Ehren der vielen ehrenamtlich in den Innungen tätigen Mitglieder statt. Die Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium, Frau Daniela Schmitt, hatte als Vertreterin der Landesregierung mit Ihrem Partner eben so viel Freude wie die weiteren geladenen Gäste.


Eine besondere Ehrung wurde dem Obermeister der Bad Kreuznacher Innung, Herrn Paul Gerhard Wagner, zuteil. Er erhielt die goldene Ehrennadel des Fachverbandes aus den Händen des Landesinnungsmeisters, Herrn Helmut Gosert, überreicht. 


Zum wiederholten Male konnte sich Frau Genoveva Bleser über einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro freuen. Sie erhielt diesen als Siegerin des vom Fachverband ausgelobten Wettbewerbs „Weiterbildungsmeister-/in“ des Jahres 2015.


Zum Wohlbefinden trugen neben einem reichhaltigen Buffet die Jürgen Sonntag Band und der Chor „Unerhört“ bei. Unter besonderer Beobachtung stand dabei das Chormitglied Manfred Kries. Dieser war als stellvertretender Obermeister der Innung Mittelrhein selbstverständlich auch Gast des Abends.


Als Höhepunkt des Abends stellte sich der Zauberer Miraculix heraus. Er verblüffte nicht nur die Auszubildende Alessia Troise, die er als seine Assistentin in seine Zaubershow mit einbezog, sondern auch alle Anwesenden.


Kurzum: Es war ein gelungener Abend. Die geforderte „Zugabe“ bzw. Wiederholung kann allerdings frühestens in einem Jahr geliefert werden.










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Informationsveranstaltung zur neuen Ausbildungsverordnung am 27.06.16 in Koblenz

07.07.2016

Die neue Ausbildungsverordnung für den Anlagenmechaniker SHK tritt am 01.08.2016 in Kraft.

In der mit über 68 Teilnehmern sehr gut besuchten Informationsveranstaltung informierte der Berufsbildungsreferent des ZVSHK, Christoph Theelen, über die Veränderungen, die mit der neuen Ausbildungsverordnung verbunden sind. An erster Stelle steht die sogenannte „gestreckte Gesellenprüfung“, d.h. die Ergebnisse der Zwischenprüfung fließen in das Endergebnis der Gesellenprüfung mit ein.

Die vielen Fragen im Anschluss an den Vortrag von Herrn Theelen zeigten, dass das Thema mit einer Veranstaltung noch lange nicht „durch“ ist.

Der Fachverband plant im Herbst eine Fahrt zum Bundesleistungszentrumnach Schweinfurt. Dort können sich die Teilnehmer eine Musterprüfung erklärenlassen.

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Nachschau Verbandstag 2016

21.06.2016

„Digitale Werkzeuge für das SHK-Handwerk“

Unter diesem Motto stand der diesjährige Verbandstag, zu demsich rund 100 Teilnehmer in die Rhein-Mosel-Halle eingefunden hatten. Das Themafand auch der Wirtschaftsminister des Landes Rheinland-Pfalz, Dr. VolkerWissing, interessant. In seiner Ansprache hob er die Bedeutung desSHK-Handwerks vor. Wörtlich sagte er:

„Das Handwerk ist eine wichtige Säule der Wirtschaft, geradeim vom Mittelstand geprägten Rheinland-Pfalz. Handwerksarbeit und Handwerkerwerden immer gebraucht, insbesondere im Sanierungsgeschäft: Der demografischeWandel macht altersgerechte Wohnungen mit entsprechenden Bädern notwendig, dieKlimaschutzziele erfordern neue Heizungstechnik – Das Sanitär-, Heizungs, undKlimatechnikhandwerk packt diese Herausforderungen an.“

Vor der Rede des Staatsministers eröffnete derLandesinnungsmeister Helmut Gosert den Verbandstag. Dabei bat er zunächst umeine stille Gedenkminute für den erst kürzlich verstorbenenEhrenlandesinnungsmeister Daniel Löw, der just an diesem Tag Geburtstag hatte. Nachdiesem Moment der Stille hieß er die Gäste willkommen und begrüßte alleAnwesenden. Danach wandte er sich mit einem Zitat von Albert Schweitzer derTagesaktualität zu: Mich interessiert vor allem die Zukunft, denn das ist dieZeit, in der ich leben werde.“ Primär verfolgt der Fachverband, so HelmutGosert, folgende Ziele:

1. Bewältigung des Fachkräftemangels u.a. durchImageverbesserung, Erhöhung der Ausbildungsvergütung, Projektarbeiten mitSchulen

2. Berufliche Qualifikation durch Weiterbildungsangebote wiesie sich zum Beispiel in dem Weiterbildungskatalog des Fachverbandeswiederfinden.

Das SHK-Handwerk muss sich aber zunehmend mit neuenAnbietern auseinandersetzen. Anbieter, die verstärkt auf die neuen Mediensetzen. Diesen Herausforderungen muss sich das Handwerk stellen. Mit diesemVerbandstag leistet der Fachverband dazu einen wichtigen Beitrag.

Damit war es aber genug mit den Vorreden. Im Plenum I referierteDr. Norbert Verweyen zum Thema „Energiewende für das Zuhause – Effizient lebenim intelligenten Haus“. Dabei zeigte er auf, wie das eigene Haus zum Kraftwerkwird und alle Geräte vom Handy aus bedient werden. Das Handwerk ist bei derInstallation und der Einbindung gefordert. Im Plenum II konnten sich dieTeilnehmer über Cyperattacken, und wie man sich davor schützen kann, informieren.Nach einer Kaffeepause ging es weiter. Im Plenum I referierte Dr. Thomas Müller,wie man im Internet besser auffindbar ist. Im Plenum II erläuterte StefanRoehnert, wie man eine Internetseite aufbaut. Anschließend steuerte Anke Lösereinen Erfahrungsbericht aus ihrem SHK-Betrieb bei. Dabei forderte sie ihreZuhörer auf, keine Angst zu haben, die Stundenverrechnungssätze ins Netz zustellen.

Nach so vielen Informationen hatten sich die Teilnehmer eineMittagspause verdient, die mit anregenden Gesprächen und einem Besuch in derbegleitenden Ausstellung abgerundet wurde.

Den Reigen der Vortragsredner eröffnete Professor Dr. ElisabethHeinemann. Ihr Vortrag zum Thema „Smart, smarter, mobil“ wirkte auf dieBesucher wie eine Champagnerdusche: Vitalisierend, anregend und spritzig. Ganzgewiss erzielte sie die meisten Lacher, wobei Lachen bei Fachvorträgen eherselten zu hören ist. Das schaffte „Frau Professor“ wie sie sich selbstironischnennt, mühelos. Kein Wunder, ist sie doch auch als Kabarettisten bekannt undgerne gebucht.

Anschließend wurde es im Vortrag von Christoph Krause,Handwerkskammer Koblenz, sehr praktisch. Anhand von zahlreichen Beispielendemonstrierte er, welche praktischen Anwendungsfelder heute bereits im Handwerkrealisiert worden sind, und er ermutigte die Teilnehmer, diesen Beispielennachzueifern.

Den Abschluss bildete Prof. Dr. Schaarschmidt von der Uni Koblenz-Landau,der eine vom Fachverband SHK Rheinland-Rheinhessen in Auftrag gegebene Studiezur Anwendung der neuen Medien unter den Mitgliedern vorstellte.

Insgesamt eine rundum gelungene Veranstaltung, die nicht nurwegen der in diesen Tagen raren Sonnenstrahlen zufriedene Gesichter bei allenTeilnehmern hervorrief.

 

Weiterführender Link: http://www.shk-tv.de/nachrichten/shk-rheinland-rheinhessen-verbandstag

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