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Der Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Rheinland- Rheinhessen begrüßt Sie auf seinem Internetauftritt.

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FACHUNTERTNEHMERBESCHEINIGUNG

SHK BETRIEB FINDEN

„MACHEN WIR DAS BESTE DARAUS!“ so HGF Andreas Müller des ZVSHK zum Koalitionsvertrag

10.02.2018

CDU/CSU und SPD haben sich Anfang Februar geeinigt. Der Koalitionsvertrag für die Bildung einer neuen - diesmal nicht so großen – GroKo steht. Wirklich Wegweisendes findet sich nicht darin. Die nahezu 180 Seiten enthalten dafür jede Menge Absichtserklärungen und Versprechen. Eine letzte parteipolitische Hürde muss allerdings noch genommen werden: der Mitgliederentscheid, den SPD-Chef Martin Schulz der Parteibasis versprochen hat. Das müsste eigentlich gelingen, hat doch die Union der SPD alles an Überzeugungen geopfert, um Frau Merkel zum vierten Male zur Kanzlerin zu machen.

Aber was geht uns das an! Wir müssen uns konkret fragen, was die Neuauflage der GroKo für unser SHK-Handwerk bedeutet. Wir müssen prüfen, auf welche politischen Zielvorgaben sich die SHK-Branche einstellen muss?

Während die Themenfelder Bauen, Umwelt und Klima ziemlich weit hinten im Koalitionsvertrag angesiedelt sind, hat es die Energie immerhin knapp ins erste Drittel geschafft. Wir können weitgehend zufrieden sein damit, dass die neue alte Regierung die bisherige Förderung der energetischen Gebäudesanierung fortführen will. Wir haben uns erfolgreich dafür stark gemacht, dass der Austausch von alten Heizungen ebenfalls weiter gefördert wird – auch der Brennwertkessel. Und die steuerliche Förderung ist als Wahlrecht zwischen der bekannten Zuschussförderung und der Reduzierung der Steuerlast angekündigt. Soweit so gut.

Aufbruchsstimmung allerdings vermittelt da schon eher beim Passus Energie das Thema Sektorkopplung. Denn der Ort, wo Sektorkopplung stattfinden soll, ist das Gebäude. Gebäude sind der Dreh- und Angelpunkt für effiziente Wärmeerzeugung und grüne Energie. Nirgendwo kommen mehr unterschiedliche Sektoren an einem Punkte zusammen und können effizient gekoppelt werden als im Gebäude.

Das ist genau die Steilvorlage, die unsere Branche ausnutzen sollte; getreu der Maxime: Machen wir das Beste aus dem Koalitionsvertrag.

Denn wer sonst als die im Markt dafür zuständigen Spezialisten für die Gebäudetechnik, kann die notwendigen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Sektorkopplung schaffen. Hier stehen das qualifizierte SHK-Handwerk und die Hersteller für die Produktentwicklung Seite an Seite. Das Gebäude bietet genügend Raum für die Energie- und Wärmebereitstellung in Form von effizienten Wärmeerzeugern, grüner Solarwärme und Fotovoltaik, Geothermie und Kraft-Wärme-Kopplung. Nirgendwo kann dezentral ergänzend mehr Energie und Wärme erzeugt werden als im, am oder auf dem Gebäude. Und die Kopplung der Sektoren Wärme, Mobilität und Elektrizität soll jetzt nach Willen der Großkoalitionäre in Verbindung mit Speichertechnologien spürbar vorangebracht werden. Auch KWK und Fernwärme sollen ausgebaut und effizienter werden. Die Gebäudetechnik wird auch der zukünftige neue Zugriffsort auf die E-Mobilität sein.

Wenn aber das Gebäude dieser neuen Kopplungsfunktion gerecht werden soll, muss es den Bedarf an Wärme und Strom in Einklang bringen mit den Bedürfnissen der Nutzer. Die SHK-Branche kann damit die gesamtwirtschaftliche Aufgabe für sich reklamieren, die politisch gewollte Energie- und Wärmewende in den Gebäuden endlich entscheidend voranzubringen.

Koalitionsverträge sind aller Erfahrung nach schon kurz nach ihrer Unterzeichnung durch die Mächtigen nur mehr grobe Handlungsanleitungen für die Bundesministerien. Unsere Branche sollte sich anstrengen, die Absichtserklärungen der GroKo zur Energie- und Wärmewende im Gebäudebestand endlich wahr werden zu lassen. Packen wir es an!


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KWK-Netzwerktreffen 2018

30.01.2018
Bildquelle: Energieagentur RLP

Bereits seit Januar 2016 veranstaltet der Fachverband SHK Rheinland-Rheinhessen gemeinsam mit der Energieagentur RLP für interessierte Innungsfachbetriebe das „KWK-Netzwerktreffen“.  

Die Netzwerktreffen sind einerseits von hochwertigen Fachvorträgen und andererseits von beeindruckenden Praxisbeispielen geprägt. Um diese Qualität und Ausrichtung auch für künftige Netzwerktreffen sicherzustellen bzw. sogar weiter auszubauen, trafen sich Herr Landesinnungsmeister Gosert und Frau Hilger am 25. Januar 2018 mit Vertretern des Umweltministeriums und der Energieagentur.

Die Teilnehmer verständigten sich darauf, dass das „KWK-Netzwerktreffen“ auch im Jahr 2018 mit zwei Veranstaltungen ausgerichtet werden soll. Oberstes Ziel der Netzwerktreffen soll weiterhin sein, Erfahrungen aller Art in den Bereichen Vertrieb, Installation und Betreuung von KWK-Technologien zu teilen und so gemeinsam scheinbare Herausforderungen im Bereich KWK bestmöglich meistern zu können.

Neben den Innungsfachbetrieben des Fachverbandes SHK Rheinland-Rheinhessen wird ab 2018 das „KWK-Netzwerktreffen“ auch Innungsfachbetrieben des Fachverbandes SHK Pfalz angeboten werden.

Um die Veranstaltung darüber hinaus bestmöglich auf die Interessen der Netzwerkpartner anpassen zu können, nehmen die Geschäftsstellen der beiden Fachverbände, Themenwünsche gerne entgegen.


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ZVSHK informiert: ab 01.07.2018 neuer HGF im Zentralverband

17.01.2018
Wird zum 1.7.18 der neue Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes "ZVSHK": Helmut Bramann

HELMUT BRAMANN wird neuer Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes

Präsident Budde: „Wegweisende Personalentscheidung“ – Sitz in St. Augustin und Berlin

Sankt Augustin 16. Januar 2018 – Neuer Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) wird zum 1. Juli 2018 Helmut Bramann (53). Der studierte Bauingenieur kommt vom Hauptverband der deutschen Bauindustrie. Er ist hier Mitgllied der Geschäftsführung und leitet die Hauptabteilung Technik. Dienstsitz des neuen Hauptgeschäftsführers wird zunächst St. Augustin und später Berlin sein.

Für ZVSHK-Präsident Friedrich Budde ist die Ernennung von Helmut Bramann ein wichtiger Teil der von ihm und seinen fünf Vorstandskollegen seit Herbst 2016 vorangetriebenen Neuausrichtung des ZVSHK. „Nach einem langen und intensiven Auswahlverfahren hat sich der Vorstand für Helmut Bramann als neuen Hauptgeschäftsführer entschieden. Für uns ist dies eine wegweisende Personalentscheidung, um den Zentralverband an der Spitze der SHK-Verbandsorganisation ganz auf die wichtigen vor uns liegenden Aufgaben auszurichten. Helmut Bramann wird der Garant dafür sein, dass die Interessen unserer Mitgliedsbetriebe stets das Leitmotiv der Verbandsarbeit bleiben werden.“

Friedrich Budde dankte zugleich dem aktuellen Hauptgeschäftsführer Andreas Müller und dessen Stellvertreter Carsten Müller-Oehring für die geleistete Arbeit der letzten Monate. „In einer schwierigen Phase für den Verband haben die beiden Herren Führungsverantwortung gezeigt und den Prozess der Neuausrichtung in der Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamt maßgeblich mitgestaltet.“

Andreas Müller und Carsten Müller-Oehring werden in ihren jetzigen Funktionen ab dem Sommer die Einarbeitung von Helmut Bramann begleiten. Nach der Mitgliederversammlung der ZVSHK im Herbst 2018 wird Andreas Müller auf eigenen Wunsch in seinen ursprünglichen Verantwortungsbereich als Geschäftsführer Technik zurückgehen. Carsten Müller-Oehring wird Geschäftsführer des Bereiches Grundsatzfragen und Recht. „Zusammen mit Helmut Bramann werden sie ein starkes Führungsteam bilden, das mit dem ebenfalls im Herbst 2018 neu zu wählenden Vorstand des ZVSHK hervorragend zusammenarbeiten wird.“

Helmut Bramann ist verheiratet. Er kommt gebürtig aus Aachen, lebt aber seit 1998 in Berlin. Nach Wunsch des Vorstandes wird er hier spätestens ab Mitte 2019 seinen Dienstsitz nehmen. „Ich freue mich sehr auf die spannende Aufgabe, das organisierte SHK-Handwerk gegenüber Politik, Markt und Öffentlichkeit zu vertreten und dessen unternehmerischen Erfolg weiter zu stärken“, sagt Helmut Bramann. „Eine unserer Hauptaufgaben wird darin bestehen, unser Handwerk fit für die Digitalisierung zu machen.“

Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) ist die Standesorganisation von über 51.000 Handwerksbetrieben mit über 365.000 Beschäftigten.


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05.01.2018

Verehrte Kolleginnen, werte Kollegen,


lassen Sie mich auf diesem Wege erst einmal Ihnen, Ihren Familien und Ihren Mitarbeitern ein frohes und erfolgreiches Jahr 2018 wünschen.

Die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Tun sind gut.


Nach wie vor boomt es im Handwerk, die meisten Betriebe, insbesondere auch die der SHK-Branche, sind über Wochen ausgelastet. Die Konjunktur animiert den Verbraucher vermehrt in die Werterhaltung seiner Immobilien zu investieren. Hier sind an erster Stelle die Vorhaben bei der Baderneuerung bzw. -umwidmung zu nennen.


Leider fehlt dieser Drive, wenn es um die Umsetzung der Energie- bzw. Wärmewende geht. Hier ist der Markt unsicher. Tatsächlich ist es schwer, eine nachhaltige und seriöse Empfehlung zu geben und diese dann auch umzusetzen. Die ständig wechselnden Voraussetzungen und politischen Ziele verunsichern den Verbraucher, er geht deshalb erst einmal in den Wartemodus.


Trotz dieser positiven Voraussetzungen des Marktes bleibt der Preisdruck für die SHK-Fachbetriebe nach wie vor hoch. Die Dominanz des Internethandels nimmt zu, obwohl die Akteure via Internet nicht annähernd in der Lage ist, die Leistungen so umfassend wie ein Handwerksfachbetrieb anzubieten. Hier gilt es, unsere Leistungen noch stärker in den Fokus der Kundeninteressen zu stellen. Ganz und gar auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen – dies natürlich schnell und verbindlich – scheint hier die Zauberformel zu sein. Ein moderner SHK-Fachbetrieb sollte dies zu leisten im Stande sein. Grundlage hierfür ist eine ständige Weiterbildung und Qualifizierung. Unser Fachverband hat hier mit dem aktuellen Weiterbildungsangebot 2018 sehr gute Voraussetzungen geschaffen.


Nach wie vor belastet auch die Nachwuchsfindung eine Vielzahl an Betrieben. Auch wenn der Trend zur Ausbildung in einem handwerklichen Beruf im letzten Quartal des Jahres 2017 leicht angestiegen ist, bleiben doch Differenzen zwischen dem Bedarf an Nachwuchskräften und derer, die eine Ausbildung im Handwerk absolvieren wollen und können. Die Herausforderungen der Beteiligten werden immer höher. Hier muss die Frage gestellt werden dürfen, ob das Ausbildungssystem, wie es zurzeit besteht, tatsächlich noch den Anforderungen gerecht werden kann.

Der Wandel der Technologien, in den Kulturen und in der Gesellschaft nimmt immer mehr an Fahrt auf, hier gilt es dran zu bleiben – nur so kann ein Handwerksfachbetrieb langfristig bestehen bleiben.


Landesinnungsmeister Helmut Gosert


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Deutsche Meisterschaft der Anlagenmechaniker/innen für SHK-Technik

29.11.2017

Unter dem Motto „Mitfiebern und Erleben“ fand am 23. und 24.November 2017 die Deutsche Meisterschaft der Anlagenmechaniker/innen für SHK-Technik statt. Ausrichter des diesjährigen Wettbewerbs war die SHK-Innung Düsseldorf statt. 

Acht junge Talente aus verschiedenen Bundesländern kämpften in dieser Zeit um den deutschen Meistertitel. Gegenstand des Wettbewerbes ist es mit dem Blick auf die Uhr und unter den Augen der Öffentlichkeit ein Werkstück von Grund auf neu anzufertigen. Jeder Teilnehmer bekam hierzu eine Werkbank und einen identischen Arbeitsbereich zugeordnet. Gefragt waren für die Anfertigung des Stückes erstklassiges Know-how, herausragendes handwerkliches Geschick, Präzision und Nervenstärke.

Die Bewertung des Werkstückes erfolgte durch eine sechsköpfige Fachjury unter der Leitung von Herrn Andre Schnabel (Bundesleistungstrainer, SHK Innung Leipzig). Unter Beachtung der Bewertungskriterien überzeugte am Ende des Wettkampfes Herr Pascal Schreiter (Talent aus dem Bundesland Sachsen) die Fachjury. Herr Schreiter erreichte 94,94 von 100 möglichen Punkten und sicherte sich mit dieser Leistung den Titel des Deutschen Meister.

Herr Alen Bucinca (Talent aus Rheinland-Pfalz) schloss den Wettbewerb mit 69,00 Punkten ab.

Der Fachverband SHK Rheinland-Rheinhessen gratuliert allen jungen Talenten zu ihren Platzierungen. Die Teilnahme an einer Deutschen Meisterschaft ist nicht selbstverständlich und setzt einerseits fachliches Know-how und handwerkliches Geschick, aber vor allem auch starke Nerven voraus. Die SHK-Organisation ist glücklich, dass sich die jungen Talente diesem bundesweiten und sehr anspruchsvollen Vergleich stellen. Dabei sein, d.h. Erfahrungen sammeln und sich ein fachliches Netzwerk aufzubauen, ist alles.


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Obermeister- und Delegiertenversammlung Herbst 2017

27.11.2017

Die 2. Obermeister- und Delegiertenversammlung des Fachverbandes SHK Rheinland-Rheinhessen fand am 18. November 2017 in Koblenz statt.  

In guter und alter Tradition des Fachverbandes SHK Rheinland-Rheinhessen galt es zu Beginn, einen Dank an die vielen Ehrenämtler im Fachverband auszusprechen. „Die SHK-Branche lebt von dem hohen ehrenamtlichen Engagement seiner Innungsfachbetriebe“. Mit diesen einleitenden Worten sprach Herr Gosert allen anwesenden Delegierten seinen Dank für ihre vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeiten aus. Einen besonderen Dank richtete Herr Landesinnungsmeister Helmut Gosert an Herrn Franz-Josef Martini und überreichte ihm für seine langjährige Ehrenamtstätigkeit den Ehrenteller des Fachverbandes SHK Rheinland-Rheinhessen.

Eine besondere Auszeichnung wurde auch dem Unternehmen Wilfried Bleser Heizung Sanitär aus Plaidt überreicht. Da der Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter gerade in Zeiten des sog. Fachkräftemangels hohe Aufmerksamkeit zukommt, kürt der Fachverband SHK Rheinland-Rheinhessen bereits seit einigen Jahren im Wettbewerb „Weiterbildungsmeister“ oder Weiterbildungsgeselle“ das Unternehmen, dass seine Mitarbeiter in der Umsetzung von Fortbildungsmaßnahmen besonders fördert. Der Titel des „Weiterbildungsmeisters“ und damit ein Preisgeld in Höhe von € 1.000 ging für das Jahr 2016 stellvertretend für das Unternehmen Wilfried Bleser an Frau Bleser.

Nach diesen sehr erfreulichen Tagesordnungspunkten wurde nicht nur der Haushaltsplan 2018 einstimmig und ohne Enthaltungen verabschiedet, es wurde auch ein sehr positives Resümee über den diesjährigen Geschäftsführerwechsel gezogen. Frau Hilger berichte den Delegierten von ihren Erfahrungen und Tätigkeiten, auch im ZVSHK, in den vergangenen Monaten und gab weiterhin einen Ausblick auf die geplanten Projekte der kommenden Monate.

Die Tagesordnung dieser Versammlung wurde durch Beiträge von Herr Stefan Korus (Leiter des betriebswirtschaftlichen Ausschusses) zum Thema digitale Prozessoptimierung, Herr Wischemann (Geschäftsführer VDS, Vorstellung der aktuellen Bäderstudie) und Herr Stefan Roehnert zum Thema „Phishing-Mails, Datensicherheit im Internet“ abgerundet.


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Nachwuchsförderung

10.10.2017

Förderprogrammung zur Nachwuchsförderung durch den Fachverband

Zur Nachwuchs- und Fachkräftesicherung bietet der Fachverband SHK Rheinland-Rheinhessen zurzeit ein interessantes Förderprogramm an: SHK-Innungsfachbetrieben, die erstmals einen jungen Menschen in einem SHK-Ausbildungsberuf in ihrem Unternehmen ausbilden, werden mit einer Fördersumme in Höhe von 1.000€ unterstützt.

Als erster SHK-Innungsfachbetrieb hat das Unternehmen Jan Schmitt aus Gimbsheim Anfang Oktober diese Förderung des Fachverbandes SHK Rheinland-Rheinhessen stellvertretend durch die Geschäftsführerin Katharina Hilger und den Obermeister der SHK-Innung Worms Benno Biganski überreicht bekommen.

„Wir sind sehr glücklich mit der Entscheidung, unseren Auszubildenden in unseren Betrieb aufgenommen zu haben. Die Ausbildung verläuft sehr gut . Weiterhin freut es uns sehr, dass der Fachverband SHK Rheinland-Rheinhessen unsere Nachwuchsarbeit mit dieser Förderung belohnt.“, so Inhaber Jan Schmitt.

Bei Fragen und notwendigen Informationen zu diesem Förderprogramm steht Ihnen die Geschäftsstelle gerne zur Seite.


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Infotour BLZ Schweinfurt

25.09.2017

Fachverband SHK Rheinland-Rheinhessen tagt im Bundesleistungszentrum in Schweinfurt zur novellierten Ausbildungsordnung

Mit insgesamt 19 Vertretern aus den Innungen besuchte der Fachverband SHK Rheinland-Rheinhessen am 06./07.September die SHK-Innung Schweinfurt-Main-Rhön.

Die SHK-Innung Schweinfurt-Main-Rhön ist im Bereich der Ausbildung junger Menschen sehr aktiv und verfügt über ein großes und sehr modernes Schulungszentrum. Weiterhin wurde die SHK-Innung Schweinfurt im Oktober 2011 vom Zentralverband SHK und vom WorldSkills Germany e.V. zum Bundesleistungszentrum für die Berufswettbewerbe im SHK-Handwerk ernannt und mit der Vorbereitung der deutschen Teilnehmer für die Europa- und Weltmeisterschaften beauftragt.


Der Fachverband SHK Rheinland-Rheinhessen nutzen die Möglichkeiten des Bundesleistungszentrums um nochmals über die Umsetzung der novellierten Ausbildungsordnung zu tagen. Die Vertreter der Innungen diskutieren auf Basis der Änderungen in der Ausbildungsordnung praktische Umsetzungsmöglichkeiten.


Zeitgleich mit dem Besuch des Fachverbandes SHK Rheinland-Rheinhessen trainierte der für Deutschland qualifizierte Teilnehmer der diesjährigen WorldSkills Lukas Heyn mit seinem Bundestrainer Andre Schnabel im Bundesleistungszentrum in Schweinfurt. „Es ist toll zu sehen, was unser SHK-Handwerk jungen, guten Menschen bietet und ermöglicht. Die Teilnahme an einer Weltmeisterschaft, träumt da nicht jeder einmal von?“ so ein Teilnehmer. Herr Heyn startet vom 14.-19.Oktober bei den WorldSkills in Abu Dhabi und hat sein Ziel, die Verteidigung der deutschen Goldmedaille aus 2015, klar vor Augen. Im Rahmen des gesamten Fachverbandes SHK Rheinland-Rheinhessen wünschen wir Herr Heyn viel Erfolg und gutes Gelingen für die große Herausforderung!


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Infoveranstaltung GPA Bendorf 082017

21.09.2017

Informationsveranstaltung zur novellierten Ausbildungsordnung (seit 08/2016) im Schloss Sayn 


Am 25.08.2017 führte der Fachverband SHK Rheinland-Rheinhessen eine Informationsveranstaltung für Mitglieder der Gesellenprüfungsausschüsse der Innungen zur novellierten Ausbildungsordnung (seit 08/2016) durch.

Landesinnungsmeister Herr Gosert begrüßte die anwesenden Mitglieder der Gesellenprüfungsausschuss-Mitglieder aus den Innungen im Schloss Sayn und legte zu Beginn den Fokus auf die Entwicklungen der SHK-Ausbildungsordnung in den vergangenen Jahren.


Im weiteren Verlauf der Veranstaltung zeigten die beiden Fachreferenten Herr Theelen (Referatsleiter berufliche Bildung im ZVSHK) und Herr Schnabel (stellv. Obermeister der Innung Leipzig, Trainer des Nationalteams) nicht nur die Neuerungen der Ausbildungsordnung auf und sensibilisierten die Anwesenden für rechtliche Fragestellungen im Bereich der Gesellenprüfung, im Dialog mit den Mitgliedern der Gesellenprüfungsausschüsse wurden vielmehr praxisbezogene Fragestellungen rund um die Gesellenprüfung erarbeitet.


Die Bedeutung dieser Themenstellung zeigte sich auch im Anschluss der Veranstaltung, es wurden noch viele fachbezogene Gespräche geführt und Erfahrungswerte in der Konzeptionierung der neuen Gesellenprüfung ausgetauscht.



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