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Der Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Rheinland- Rheinhessen begrüßt Sie auf seinem Internetauftritt.

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Wahlprüfsteine: Wirtschaft - Klimaschutz - Gesundheit

24.06.2021

ZVSHK legt Wahlprüfsteine des SHK-Handwerks vor – Bundestagswahl als Richtungswahl

Für den Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) ist die Bundestagswahl 2021 eine Richtungswahl, in der die Wählerinnen und Wähler darüber entscheiden werden, wie die Zukunftsfähigkeit des Landes gesichert wird. „Bei der Umsetzung der Wärmewende in Gebäuden oder der Ermöglichung ambulanter Pflege zu Hause muss eine verantwortungsbereite Politik sich der Leistungsfähigkeit unseres Wirtschafts-, Finanz- und Sozialsystems bedienen, anstatt diese gezielt zu schwächen“, urteilt Helmut Bramann.


Die zehn Wahlprüfsteine fordern (ein jeder für sich) von der Politik ein gewichtiges Maß an realistischen Problemlösungen. Es werden aber auch innovative Lösungsansätze angeboten. Neben den für Standesorganisationen klassischen Forderungen an die Politik – hier etwa nach Technologieoffenheit bei der Auflösung des Sanierungsstaus im Heizungskeller oder nach der Förderung der baulichen Vorsorge für altersgerechte Bäder – hat der ZVSHK auch einen ganz konkreten, neuartigen Vorschlag zur Verwirklichung eines klimaneutralen Gebäudebestandes in seine Wahlprüfsteine aufgenommen. „Wir müssen die Klimawende aus Sicht unserer Kunden denken. Denn ohne deren Investitionsbereitschaft wird dieses ehrgeizige Ziel nicht erreicht werden können“, sagt der ZVSHK-Hauptgeschäftsführer. Der ZVSHK hat daher in Kooperation mit zwei Marktpartnern und zwei renommierten wissenschaftlichen Instituten eine Machbarkeitsstudie zur Einrichtung eines sogenannten „CO2 – Garantiefonds“ erstellt. Der Fonds hat das Ziel, Investitionsrisiken durch steigende CO2-Preise abzusichern. „Erste Gespräche in Berlin machen uns Mut, dass wir mit diesem innovativen Ansatz einen erfolgversprechenden Weg einschlagen“, so Helmut Bramann.


Link zu den Wahlprüfsteinen: www.zvshk.de/wahlpruefsteine


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SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregeln gelten auch für Geimpfte

23.06.2021

Die Inzidenzzahlen sinken. Doch die Corona-Pandemie ist noch nicht zu Ende. Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung gilt noch mindestens bis Ende Juni. Ein Entwurf zur Neufassung wurde bereits vorgelegt und soll zum 01. Juli 2021 in Kraft treten.


Die Grundlage für Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsschutzes ist auch während der Pandemie die Gefährdungsbeurteilung. Verschärft sich die Lage, kann es erforderlich sein, eine neue Beurteilung vorzunehmen. Es kann aber Sinn machen Maßnahmen zu hinterfragen, wenn die Infektionsgefahr z. B. sinkt.


Da bisher noch nicht alle geimpft sind, ist ein erhöhter Gesundheitsschutz weiterhin notwendig. Der Ausschuss für Arbeitsmedizin (AfAMed) hat dazu aufgrund aktueller Erkenntnisse Folgendes festgestellt:

  • Eine Impfung gegen SARS-CoV-2 bietet einen sehr hohen, wenn auch keinen 100-prozentigen Schutz.
  • Trotz Impfung besteht die Möglichkeit der Infektion.
  • Es ist bisher nicht bekannt, ob die Impfungen gegen alle Virusvarianten einen gleich hohen Schutz bieten.
  • Es ist davon auszugehen, dass auch Geimpfte das Virus weitergeben können.

Arbeitgeber kennt den Impfstatus seiner Beschäftigten nicht

Bei den Überlegungen zum betrieblichen Arbeitsschutz ist zu bedenken, dass ...

  • Beschäftigte nicht verpflichtet sind, ihrem Arbeitgeber ihren Impfstatus mitzuteilen.
  • Betriebsärzte dürfen keine Auskunft über den Impfstatus der Arbeitnehmer an den Arbeitgeber weitergeben.

Alle Maßnahmen gelten auch für Geimpfte

Für den betrieblichen Arbeitsschutz bedeutet das, dass ...

  • die Hygieneregeln weiterhin für alle gelten, also auch für geimpfte Beschäftigte.
  • der Arbeitgeber immer noch entsprechende Maßnahmen vorhalten, anwenden bzw. den Beschäftigten ermöglichen muss.
  • die Beschäftigten – unabhängig von ihrem Impfstatus – die Maßnahmen zu befolgen und anzuwenden haben.

Beim Infektionsschutz kann es sich um technische Maßnahmen wie Trennwände, organisatorische Maßnahmen wie Personenbegrenzung in Räumen oder eine Maskenpflicht handeln. Die SARS-CoV-2- Arbeitsschutzverordnung bietet Spielraum für Arbeitsschutzmaßnahmen. Sie können je nach Infektionsgefährdung im Betrieb angepasst werden.


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Aktion Kesseltausch - Rekordzahlen bereits zur Halbzeit

11.05.2021

Bereits zur Halbzeit verzeichnet die noch bis Ende Juni laufende Kesseltauschaktion rekordverdächtige 6.474 bewilligte Teilnahmeanträge. Im Vergleichszeitraum 2020 waren es 3.780 Anträge. Sicherlich sind die drei zusätzlichen Mitstreiter, die SHK-Landesfachverbände Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg, wichtige Treiber, aber auch die Wiederholungstäter NRW, Bayern, Rheinland-Pfalz, Hessen und das Saarland freuen sich über deutlich höhere Teilnahmequoten. Insgesamt waren in den acht Bundesländern 1.695 Innungsfachbetriebe aktiv.


Ebenfalls eine tragende Rolle beim Erfolg der Aktion spielt das Who-is-Who der Kesselhersteller. Das sind in unterschiedlicher Konstellation pro Bundesland Bosch Junkers, Brötje, Buderus, Elco, MHG, Remeha, Vaillant und Viessmann.


In Rheinland-Pfalz wurden bislang insgesamt 619 Anträge auf eine Kesseltauschprämie gestellt. Alle weiteren Informationen zur Kampagne finden Sie unter https://kesseltauschaktion.de


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Corona-Arbeitsschutzverordnung: Unternehmen müssen Tests anbieten

05.05.2021

Arbeitgeber müssen ihren Beschäftigten Corona-Tests anbieten. Diese Regelung ist in Kraft getreten. Am 20. April hat das Bundeskabinett die Corona-Arbeitsschutzverordnung bis zum 30. Juni 2021 verlängert und um eine entsprechende Verpflichtung ergänzt.


Für Beschäftigte, die nicht im Homeoffice arbeiten, stellen Kontakte am Arbeitsplatz und auf dem Arbeitsweg ein erhöhtes Infektionsrisiko dar. Tests im Unternehmen können helfen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und Ansteckungen zu vermeiden. Arbeitgeber sind deshalb seit dem 20. April verpflichtet, ihren Angestellten Corona-Tests anzubieten.


Vorausgegangen war diese Test-Angebotspflicht ein Appell der vier Spitzenverbände der Deutschen Wirtschaft (Zentralverband des Deutschen Handwerk ZDH, Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeber BDA, Deutscher Industrie- und Handelskammertag DIHK und Bundesverband der Deutschen Industrie BDI) einer freiwilligen Teststrategie. Abgerundet wurde der Appell mit einer Website zum Thema Testen, die Betrieben und Unternehmen alles Wissenswerte an die Hand gibt: www.wirtschafttestetgegencorona.de.


Der Fachverband SHK Rheinland-Rheinhessen hat diese politischen Entwicklungen mit einer Sammelbestellung an Corona-Selbsttest begleitet. Der Aufruf „wir testen, damit alle gesund bleiben!“ wurde voll erfüllt - in kürzester Zeit wurden über 10.000 Tests an angeschlossenen Innungsfachbetriebe versendet. „Das SHK-Handwerk will, dass alle gesund sind und bleiben und nimmt seine Verantwortung daher sehr ernst.“, fügte Geschäftsführerin Katharina Hilger hinzu.


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Delegiertenversammlung tagt digital

20.03.2021

Trotz Covid-19 geht beim Fachverband SHK Rheinland-Rheinhessen die politische Arbeit weiter. Die Delegiertenversammlung des Fachverband SHK Rheinland-Rheinhessen tagte am 20.03.2021 zum ersten Mal in ihrer Geschichte per Videokonferenz.

Bereits mit den ersten politischen Maßnahmen zur Eindämmung des Covid-19-Virus im Frühjahr 2019 hatte der Fachverband die nötige digitale Infrastruktur bereitgestellt, um sowohl kleine Arbeitstreffen als auch größere Veranstaltungen zu organisieren. „Auch in diesen schwierigen Zeiten ist es uns so gelungen die Arbeit unseres Verbandes fortzuführen. Wir freuen uns sehr, dass unsere Mitglieder die digitalen Möglichkeiten zur gemeinsamen Arbeit nutzen“, erklärt Geschäftsführerin Katharina Hilger.




Neben der Behandlung der Formalitäten und fachlicher Themen stand wurde auch diese Delegiertenversammlung durch den Austausch mit den angeschlossenen Innungen geprägt. „Es freut mich, dass so viele Delegierte unserer Einladung zur ersten virtuellen Delegiertenversammlung in der Geschichte des Fachverbandes SHK Rheinhessen gefolgt sind und die Veranstaltung mitgestaltet haben. Als Branche verschließen wir uns nicht gegenüber den Möglichkeiten der modernen Kommunikation, sondern im Gegenteil – wir nutzen alle Möglichkeiten und Wege unser Handwerk weiter zukunftsorientiert in das nächste Level zu heben und positiv zu entwickeln.“, ergänzt Landesinnungsmeister Oliver Saling.




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Verpflichtendes Testangebot vom Tisch

12.03.2021

Anders als ursprünglich von der Kanzlerin und den Ministerpräsidenten geplant, wird es keine Testpflicht für Unternehmen geben. Sie müssen ihren Beschäftigten also keine Schnelltests anbieten. Stattdessen rufen die Wirtschaftsverbände nun dazu auf, dass in den Betrieben getestet wird.


Uneinigkeit über Verpflichtung

Beim Bund-Länder-Treffen am 3. März wurde zur Pandemie-Bekämpfung eine erweiterte Teststrategie vorgelegt. Dazu zählten auch kostenlose Schnelltests für Präsenzbeschäftigte, so der Beschlusstext: „Für einen umfassenden Infektionsschutz ist es erforderlich, dass die Unternehmen in Deutschland als gesamtgesellschaftlichen Beitrag ihren in Präsenz Beschäftigten pro Woche das Angebot von mindestens einem kostenlosen Schnelltest machen. Soweit möglich soll eine Bescheinigung über das Testergebnis erfolgen.“


Was das konkret für Arbeitgeber bedeuten und wie das in der Praxis aussehen sollte, wollte die Bundesregierung mit der Wirtschaft noch beraten. Die wiederum hatte viele offene Fragen insbesondere zu Finanzierung und Organisation der Testkampagne. Am Ende werden nun Tests in Unternehmen nicht in der von Bund und Ländern ursprünglich gedachten Weise vorgeschrieben, sondern Gegenstand eines Aufrufs der Wirtschaft zur Testung im Betrieb. Dem vorangegangen waren wohl intensive Gespräche zwischen den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft und dem Bundeskanzleramt.


Appell der Spitzenverbände

Das Ergebnis ist nun eine gemeinsame Erklärung von BDA, BDI, DIHK und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), die auf das freiwillige Engagement der Unternehmen setzt. 


Die Spitzenverbände appellieren in dieser Erklärung an die Unternehmen, ihren Beschäftigten Selbsttests, und wo dies möglich ist Schnelltests anzubieten, um Infektionen frühzeitig zu erkennen. Den unterzeichnenden Verbänden sei sehr bewusst, dass diese Testungen kurzfristig mit Belastungen und zusätzlicher Bürokratie für die Unternehmen einhergehen. Sie betonen aber, dass die erfolgreiche und schnelle Bekämpfung von Covid-19 im Interesse aller liege und jetzt mit dem Bundeskanzleramt eine pragmatische Einigung gefunden worden sei.


Gemeinsam wollen die Spitzenverbände die Unternehmen in den kommenden Tagen in einer Informationskampagne über Möglichkeiten der Testung beraten und Webinare für Standardschulungen und Feedback anbieten. Nähere Einzelheiten dazu sind bisher nicht bekannt.


Ein Beitrag des Fachverband SHK NRW


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Aktion Kesseltausch RLP 2021

01.03.2021

Die beliebte Aktion Kesseltausch RLP startet. Gewähren Sie Ihrem Kunden noch bis Ende Juni beim Tausch gegen ein Gasgerät einen Kostenvorteil von 200,- Euro. In diesem Jahr nehmen sogar acht Hersteller an der Aktion teil.


Voll digital

Die Kampagnenwebsite kesseltauschaktion.de ist nun freigeschaltet. Vom Antrag über die Prüfung durch den zuständigen rheinland-pfälzischen bis hin zur Vergabe der Vorgangsnummer ist der gesamt Förderprozess ausschließlich digital. Vorteil: die Aktion ist jederzeit an jedem Ort mobil verfügbar und vom Kunden nach Ihrer persönlichen Beratung online zu beantragen. Und das einfach und schnell.

Wichtig für Sie als teilnehmender Betrieb und ihren Kunden ist eine aktive E-Mailadresse!


Hier geht es zum Antrag

Hier geht es zum digitalen Antrag: www.kesseltauschaktion.de


Material

Kostenlose Flyer zur Bewerbung der Kampagne bei Ihren Kunden können Sie per E-Mail unter Angabe der gewünschten Menge an info@shk-dienst.de bestellen und wir senden Ihnen die Flyer per Post zu.


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Kesseltauschaktion mit neun SHK-Verbänden

01.03.2021

Neun Landesfachverbände veranstalten in diesem Jahr die Kesseltauschaktion exklusiv für angeschlossene Innungsfachbetriebe und ihre Privatkunden. Ab sofort fleißig beraten und beantragt werden kann in Bayern, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Pfalz, Rheinland-Rheinhessen, Saarland und Schleswig-Holstein. Für die einen ist die Gas-Brennwert-Tauschaktion ein erprobter Selbstläufer, für die anderen komplettes Neuland. Gleich geblieben sind die Konditionen und das Prozedere unter www.kesseltauschaktion.de.

Aktionszeitraum: 1. März bis 30. Juni 2021

Ab sofort gibt es wieder einen Bonus von 200 Euro brutto. Die Kesseltauschaktion ist deutschlandweit die einzige Förderung für den reinen Tausch zugunsten eines neuen Gas-Brennwertgerätes. Dafür muss die Antragsstellung und -bestätigung vor Bestellung, Lieferung und Einbau des Gerätes erfolgen. Zudem ist die Aktion kombinierbar mit staatlichen Förderungen.


Unter acht Herstellern wählen

Mit an Bord sind in Rheinland-Pfalz Bosch Junkers, Brötje, Buderus, Elco, MHG, Remeha, Vaillant und Viessmann. Sie gewähren den Bonus.

https://youtu.be/0h052kOa5ug


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Neuer Rahmenvertrag mit dem Online-Stellenportal StepStone

27.01.2021

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks hat einen Rahmenvertrag mit StepStone Deutschland GmbH abgeschlossen. Jeder Handwerksbetrieb, jede Handwerksorganisation und sonstige Mitgliedsorganisationen des ZDH haben unter Bezugnahme auf diesen Rahmenvertrag die Möglichkeit, Online- Stellenanzeigen zu Sonderkonditionen zu schalten.  


Die Kosten für eine „Professional“ Einzelanzeige, die üblicherweise 1.195,00 Euro zzgl. MwSt. kostet, belaufen sich nun auf 761,00 Euro zzgl. MwSt.

Die Professional-Anzeige bietet exklusive Zusatzleistungen wie etwa ein individuelles, modernes Branding durch das Einbinden von Bildern oder Videos Ihres Unternehmens sowie eine direkte Ansprache Ihrer Zielgruppe. 80 Prozent der aktuellen StepStone-Anzeigen im Handwerksbereich nutzen diesen Anzeigen-Typ.


Der Rahmenvertrag gilt zunächst bis zum 31. Dezember 2021.


Die Bestellung der Anzeigen sowie die Rechnungstellung laufen bilateral zwischen dem Inserenten und StepStone.


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E-Mail: info(at)shk-dienst.de

Website: www.shk-dienst.de

Aufgrund der momentanen Corona-Situation ist die Geschäftsstelle des Fachverbandes SHK Rheinland-Rheinhessen vorübergehend für den Publikumsverkehr geschlossen.


Sofern ein persönlicher Termin erforderlich ist, ist eine telefonische Vereinbarung im Vorfeld erforderlich.

Weiterhin ist die persönliche Abholung von Materialen aktuell nicht möglich. Die Bestellung kann telefonisch oder per E-Mail gestellt werden und wird zeitnah übersendet.


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